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Jetzt ist es soweit!

Wir sind die neuen FÖJler bei Gerold Weber Solartechnik GmbH.
Wir, das sind: Julius Münnig, 19 Jahre alt aus Offenburg, und Stefan Wagner, 20 Jahre alt aus Bad Rotenfels im Murgtal. Um eine relativ Nutzlose aber dennoch amüsante Information über uns beide anzufügen: Wir sind 1,95m und 1,96 m groß, wodurch wir schon am Tag unseres Arbeitsbeginns zu den Größten der Firma gehörten J.

Das Abitur liegt nun schon ein paar Monate hinter uns und das FÖJ hat begonnen.
Ein neuer Abschnitt ohne Klausuren und tagelanges Pauken liegt vor uns. Jedoch gilt es jetzt die Prüfungen des täglichen (Betriebs-) Lebens zu meistern und so manches Gelerntes anzuwenden.

Unsere ersten Wochen bei Gerold Weber Solartechnik vergingen wie im Flug. Wir hatten vom ersten Tag an schon alle Hände voll zu tun (man merkt, dass die Solarbranche boomt) und durften gleich mit anpacken. Das unkonventionelle „per-Du“ sowie die angenehme Atmosphäre sorgten dafür, dass wir uns schnell eingelebt hatten. - Auch wenn wir noch nicht jedem Gespräch am
betriebseigenen Mittagstisch über Wechselrichteraus-
lastung oder Probleme bei Heizungsinstallationen folgen konnten.
Wir wurden trotzdem recht zügig in den Betrieb integriert und erledigen jetzt schon feste Aufgaben im Tagesgeschäft (Telefondienst, Lager sortieren, Zählerstände erfassen,…).
Einige Male waren wir sogar schon auf den Dächern der Stadt bei der Montage von Fotovoltaikanlagen dabei wodurch wir erleben durften, dass die Solar-Branche, nicht nur beruflich, beste Aussichten bietet.

Auf dem Ersten von fünf Seminaren die das FÖJ beinhaltet, wurde unser ökologisches Bewusstsein gestärkt. Wir haben Fakten erfahren wie zum Beispiel, dass die Menschheit bereits die Gesamten Rohstoffvorkommen von etwa 2,5 Erden verbraucht hätte, würde jeder leben wie ein durchschnittlicher Deutscher.
Das Thema „Nachhaltigkeit“ stand in Großbuchstaben über der lehrreichen Woche. Begonnen beim leckeren Essen, welches ausschließlich aus Bio-Produkten oder eigenen Erzeugnissen der Köchin zubereitet war, bis hin zu Vorträgen, die uns mit Spielen und anderen interessanten pädagogischen Mitteln schmackhaft gemacht wurden.
Unsere Unterkunft war ein Selbstversorgerhaus in einem Vorort der Weltstadt Bempflingen. Das Dorf nannte sich Kleinbettlingen. Trotz der Lage kurz vor dem Ende der Welt wurde es während der ganzen Woche nicht langweilig und wie sich im Verlauf des Seminars herausstellte, hatten alle 29 FÖJler der Gruppe Schwarzwald-Rhein Spaß und freuen sich auf das Wiedersehen beim nächsten Seminar Anfang Dezember in St. Georgen.

Im Großen und Ganzen hinterlassen die bisherigen Erfahrungen einen positiven ersten Eindruck und lassen uns zuversichtlich in das vor uns liegende Jahr starten.

Mit sonnigen Grüßen,
Julius und Stefan

 
Julius Münnig, Stefan Wagner