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Mit Solarstrom die Energiekosten reduzieren

Vortrag bei Gerold Weber Solartechnik über Fotovoltaikanlagen und Energiespeicher auf Wohnhäusern und Gewerbebetrieben am 1. März um 19.30 Uhr ++ Tipps für die Installation von Neuanlagen und Erweiterung von bestehenden Anlagen ++ Mehr Solarstrom selbst verbrauchen mit dem Energiespeicher

Achern-Mösbach, 30. Januar 2018. Kann ich auch auf einem Ost- oder Westdach Solarstrom erzeugen oder muss es ein Süddach sein? Lohnen sich Fotovoltaikanlagen überhaupt noch? Eignet sich ein Solarstromspeicher auch für mein Haus? Um Fragen wie diese, aber auch die Anlagentechnik und Kombination von Fotovoltaik und Energiespeicher dreht es sich in dem Fachvortrag „Fotovoltaik und Speicherung von Solarstrom“ am Donnerstag, 1. März, um 19.30 Uhr bei Gerold Weber Solartechnik in der Gerberstraße 11 in Achern-Mösbach. Eingeladen sind Privatpersonen, die eine Fotovoltaikanlage neu installieren lassen oder ihre bestehende Anlage erweitern möchten, ebenso wie Entscheider aus Gewerbe, Handel und Industrie sowie von Kommunen.

„Der Trend zur Solarstromerzeugung ist ungebrochen und ebenso zum Fotovoltaik-Speicher, mit dem sich noch mehr Solarstrom selbst verbrauchen lässt“, sagt Gerold Weber, Geschäftsführer des Fachbetriebes für ökologische Haustechnik Gerold Weber Solartechnik. Seinen mehrfach ausgezeichneten Fachbetrieb hat er vor nunmehr 22 Jahren gegründet. Was Weber für die Ortenau feststellt, bestätigt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Wurden 2016 rund 44.000 Fotovoltaikanlagen bis 10 Kilowatt Leistung im Eigenheimsektor installiert, so waren es im vergangenen Jahr rund 55.000 Anlagen, teilte der Branchenverband Anfang Januar mit. Etwa jede zweite dieser Anlagen wird mit einem Solar-Akku kombiniert. Für größere Anlagen auf Dächern im Bereich Gewerbe, Handel und Industrie sowie auf kommunalen Gebäuden schätzt der BSW-Solar die Steigerung im zweistelligen Bereich.

„Es gibt einfach viele gute Gründe für die eigene Solarstromerzeugung“, erklärt Weber und beginnt aufzuzählen: „Die Stromkosten lassen sich so reduzieren, die Anlagenbetreiber leisten einen Beitrag zum Klimaschutz, sie machen sich ein Stück weit unabhängig vom Energieversorger, und der Wert der Immobilie steigt durch die moderne Energieerzeugungsanlage.“ Dazu kommt, dass die Investition in eine Fotovoltaikanlage lukrativer ist als viele andere Geldanlagen.

„Eine Fotovoltaikanlage lohnt sich auf jeden Fall“, betont Weber. „Denn während die Stromkosten weiter steigen, sinken die Anlagenkosten. Durch diese Entwicklung ist selbst erzeugter Solarstrom schon seit einigen Jahren günstiger als Strom vom Energieversorger. Das macht den Verbrauch dieses Stroms im eigenen Haus oder Gewerbebetrieb noch interessanter.“

Mit dem Solar-Akku die Eigenversorgung mit Solarstrom steigern

Ohne ein Solar-Akku lassen sich etwa 20 bis 30 Prozent des Solarstroms selbst verbrauchen. Mit einer Solarbatterie lässt sich die Eigenversorgungrate auf 70 bis 80 Prozent steigern. Der nicht benötigte Strom kann nach wie vor gegen eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Damit es sich für den Hausbesitzer auch richtig lohnt, ist eine individuelle Dimensionierung wichtig. „Wir horchen auf den Kunden: Was möchte er oder sie? Will er möglichst viel Solarstrom selbst verbrauchen oder möchte er eine möglichst große Anlage, um noch viel umweltfreundliche Energie einzuspeisen“, sagt Gerold Weber.

In dem Vortrag wird er auch erläutern, was es bei Anlagenplanung zu berücksichtigen gibt. So eignen sich Ost- und Westdächer heutzutage beispielsweise sehr gut für die Solarstromerzeugung, da sie dem höheren Energieverbrauch im Haushalt am Morgen und Abend Rechnung tragen. Weiterhin stellt Weber Stromspeichertechnologien vor und gibt Informationen zu Förderprogrammen für Fotovoltaikanlagen und -speichersysteme. Auch in diesem Jahr fördert die KfW-Bankengruppe wieder Solarstromspeicher, die mit einer Fotovoltaikanlage bis zu 30 Kilowattpeak Leistung verbunden sind.

Der Vortrag „Fotovoltaik und die Speicherung von Solarstrom“ findet am Donnerstag, 1. März, um 19.30 Uhr bei Gerold Weber Solartechnik in der Gerberstraße 11 im Gewerbegebiet von Achern-Mösbach, Richtung Waldulm, statt. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen gibt es telefonisch unter der Rufnummer 0 78 41 / 60 149-0.